5.4.1. Die allgemeinen Angaben

Wenn im Benzinmotor topliwowosduschnaja die Mischung gereicht wird, die sich vom Funken der Zündkerze nachher entflammt, so geschieht im Dieselmotor es unter der Einwirkung der hohen Lufttemperatur. Ende Takt der Kompression erreicht der Druck der Luft im Zylinder 28 Bar, und die Temperatur — daneben +700°С. Der Brennstoff entflammt sich unter der Einwirkung der heissen Luft, und der Druck in der Brennkammer erreicht 145 Bar (D, TD) oder 1350 Bar bei CDI. Im Dieselmotor verbrennt der verteilte Brennstoff augenblicklich. Wenn und wieviel der Brennstoff in die Kamera einspritzen muss, klärt sich von der Regulierung und der Anlage der Einspritzung.
   Das System der Einspritzung mit der Wirbelkamera

Die Abb. 4.60. Der Schnitt des Kopfes der Zylinder mit der Wirbelkamera: 1 – die Düse; 2 – die Kerze nakaliwanija; 3 – die Wirbelkamera mit dem Einlasskanal; 4 – der Zylinder


Bei den Dieselmotoren mit dem Wirbelsystem (der Abb. 4.60) ist die Brennkammer geteilt. Die Wirbelkamera ist mit nadporschnewym vom Raum verbunden, und beim Herangehen des Kolbens an den oberen Punkt in ihr entsteht der Wirbelstrom, der den Brennstoff mit der Luft wirksam mischt. Die Mischung, entflammt, geht in die Hauptbrennkammer. Die Motoren mit der Wirbelkamera haben sich, besonders auf den großen Wendungen (mehr 5000 Minen-1) gut bewährt.
   Das System der Einspritzung mit forkameroj (die Vorkamera)

Die Abb. 4.61. Der Schnitt des Kopfes der Zylinder mit forkameroj: 1 – die Düse; 2 – die Kerze nakaliwanija; 3 – forkamera mit dem Einlasskanal; 4 Zylinder


Bei forkamernoj dem System (der Abb. 4.61), das auf den Dieselmotoren Mercedes verwendet wird, sind die Arbeitskameras geteilt, wie auch beim Wirbelsystem. Forkamera befindet sich oben im Kopf des Blocks der Zylinder. Die Entzündung des Brennstoffes in der Brennkammer geschieht durch fein sopla, gehend von forkamery.
   Die gerade Einspritzung
Bei der geraden Einspritzung wird der Brennstoff in die Brennkammer gereicht und verbrennt augenblicklich.
Das vorliegende System verfügt über die hohe Wirtschaftlichkeit, aber sie hat die Mängel: das hohe Niveau des Lärms des Motors, besonders beim Start und der heftigen Erhöhung der Wendungen.
   Das System Common Rail

Die Abb. 4.62. Die gerade Einspritzung im System Common Rail: 1 – die Düse; 2 – der Einlassstutzen; 3 – der Kolben mit speziell wytotschkoj


Die Abb. 4.63. Das Schema des Systems Common Rail: 1 – die allgemeine Brennstofframpe; 2 – der Sensor des Drucks; 3 – die Pumpe; 4 – die Düse; 5 – das Regelungsventil des Drucks


Das System Common Rail (die Abb. 4.62, 4.63, 4.68) nicht nur gewährleistet die Wirtschaftlichkeit und den minimalen Auswurf der ökologisch schädlichen Gase, sondern auch nach dem Komfort und dem Niveau des Lärms der Arbeit des Motors übertrifft die modernen Dieselmotoren mit forkamernym von der Einspritzung. Deshalb haben die Dieselmotoren CDI den Hauptplatz in der Entwicklung motorostrojenija Mercedes-Benz belegt.
«Common Rail» bedeutet «die Allgemeine Magistrale». Wenn in den Systemen mit der geraden Einspritzung der Brennstoff unter dem Druck auf jede Düse im Einzelnen gereicht wurde, so befindet sich im System Common Rail der Brennstoff unabhängig von der Folge der Einspritzung in der allgemeinen Brennstofframpe, den sogenannten Akkumulator.
Die Röhrensteuerung reguliert den Druck der Einspritzung je nach der Zahl der Wendungen und der Belastung des Motors. Die Sensorsensoren, die annehmenden Daten über das Regime der Verteilungs- und Kurbelwellen, geben die Mannschaften auf die optimale Einspritzung laut dem Regime der Arbeit des Motors aus. Wobei die Abgabe des Brennstoffes und die Einspritzung voneinander unabhängig sind.

Die Abb. 4.64. Die Hauptelemente des Systems Common Rail: 1 – die Pumpe des hohen Drucks; 2 – nagnetatelnyj die Pumpe; 3 – die Düse; 4 – das magnetische Ventil des dosierenden Systems; 5 – rückgängig topliwoprowod; 6 – die Rohrleitung des hohen Drucks; 7 – der Sensor des Drucks des Brennstoffes; 8 – der Akkumulator des Drucks; 9 – das Ventil der Regulierung des Drucks des Brennstoffes


Eine Besonderheit dieser Entwicklung ist der spezielle Speicher (der Akkumulator) 8 (die Abb. 4.64), in dem immer der Druck bis zu 1350 Bar erhalten bleibt. Es ist notwendig damit sich in der Magistrale, die die Pumpe mit den Düsen verbindet, immer der Brennstoff unter dem nötigen Druck, fertig zur Einspritzung befand.
Die Magistrale verbindet sich mit den Düsen. Auf jeder Düse kostet das magnetische Ventil, das den Druck und die Anzahl der Abgabe des Brennstoffes reguliert. Der Mikrokomputer verwaltet die Arbeit des Ventiles ausgehend vom Regime der Arbeit und der Belastung des Motors. Dieses System hat die Wirtschaftlichkeit der Arbeit des Motors wesentlich erhöht und trug zur bedeutenden Verkleinerung des Auswurfs in die Atmosphäre der schädlichen Gase bei.
   Die Brennstoffpumpen des hohen Drucks (TNWD)
TNWD dienen für die Abgabe des Dieselbrennstoffes in die Düsen unter dem hohen Druck (daneben 120 Bar). 4 und werden die 5-Zylinder-Motoren verteilungs- TNWD ausgestattet. Bei dem 6-Zylinder-Motor kostet rjadnyj TNWD. Aller TNWD sind links auf dem Motor gelegen und werden von der Kette von der Kurbelwelle gebracht. Dabei gibt es die Frequenz des Drehens der Welle TNWD mehrere Frequenz des Drehens der Kurbelwelle. TNWD haben die Röhrensteuerung.
   TNWD des Verteilungstyps
Die Motoren JE 220 D und E 290 TD sind TNWD des Verteilungstyps versorgt (

Die Abb. 4.65. TNWD des Verteilungstyps, einsteilbar auf den Modellen E 220D und E 290 TD

Die Abb. 4.64, 4.65). TNWD hat eingebaut topliwopodkatschiwajuschtschi die Pumpe und den Sensor der Temperatur, mit dessen Hilfe das Signal auf die Unterbrechung der Abgabe des Brennstoffes ausgegeben wird. Es sind die elektromagnetischen Ventile, einen für die Unterbrechung des Motors, zweiten für die Abgabe des Brennstoffes außen gelegen. Die Abgabe des Brennstoffes TNWD verwirklicht durch die feinen Kanäle in den entsprechenden Zylinder.
Die Welle der Pumpe ist mit dem Kanal des Kopfes verbunden, und nagnetatelnyje sind die Kolben voneinander unter dem Druck des Brennstoffes (daneben 8 Bar) abgetrennt, bis die Vorsprünge auf kulatschkowoj der Scheibe die Bemühungen auf die Stützstirnseiten erzeugen. Während der Wendung der Welle nagnetatelnyj wird der Kanal geschlossen und es öffnet sich der Kanal des hohen Drucks.
Im Kopf der Verteilungspumpe befinden sich 4 (oder 5 – für den 5-Zylinder-Motor) nagnetatelnych der Kanäle und entsprechend ihnen 4 (5) Kanäle des hohen Drucks. Kaum werden die Fäustchen auf kulatschkowoj der Scheibe mit den Stützvorsprüngen vereint, die Kolben beginnen, den Brennstoff zusammenzupressen, der Druck wird erhöht, und bei der Errungenschaft daneben geschieht 120 Bar die Einspritzung.
Die Anzahl des eingespritzten Brennstoffes klärt sich von der Länge des Laufs nagnetatelnogo des Kolbens, der von der axialen Umstellung der Stützvorsprünge reguliert wird. Die axiale Anlage der Welle der Verteilungspumpe wird von zwei magnetischen Ventilen und der wiederkehrenden Feder des Reglers der Anzahl des Brennstoffes reguliert.
Der Winkel des Zuvorkommens der Einspritzung des Brennstoffes wird von der Lage kulatschkowoj die Scheiben in Bezug auf den Kopf der Verteilungspumpe reguliert. Von der Wendung der Scheibe gegen die Richtung des Drehens wird die frühere Zeit der Einspritzung festgestellt, entsprechend ist es nach der Richtung des Drehens — später. Die Wendung kulatschkowoj die Scheiben um die Achse der Welle verwirklicht sich mit Hilfe des Regelungsventiles und der wiederkehrenden Feder. Bei der Anlage in die Lage "früh" wird das Regelungsventil geöffnet sein, der Druck wird erhöht werden, und der regulierende Kolben wird nach links gehen. Bei der Schließung des Ventiles wird der Druck herabgesetzt, und der Kolben unter dem Einfluß von der Feder geht nach rechts.
   Rjadnyje TNWD

Die Abb. 4.66. TNWD des Verteilungstyps, einsteilbar auf den Modellen JE 220 D und E 290 TD, im Schnitt


Auf den Modellen JE 300 D wird rjadnyj TNWD (die Abb. 4.66) mit der Röhrensteuerung — ERE (Elektronisch geregeltes Reien-Einspritzsystem) festgestellt. Rjadnyje TNWD haben die abgesonderte Pumpsektion für jeden Zylinder, die den Brennstoff zur entsprechenden Düse nach der Stahlrohrleitung des hohen Drucks reicht. In den Hauptknoten des ERE-Systems sind rjadnyj TNWD und den Block der Röhrensteuerung ein System der Einspritzung.

Die Abb. 4.68. Rjadnyj TNWD (ERE) im Schnitt: 1 – der Emfangsteil für die Vereinigung der Rohrleitung des hohen Drucks mit der Düse; 2 – nagnetatelnyj das Ventil; 3 – plunscher; 4 – der Mechanismus der Regulierung der Zahl der Wendungen (ERE); 5 – verwaltend rejka; 6 – der Hebel der Anlage plunschera; 7 – der Stecker; 8 – rollen- tolkatel; 9 – die Feder plunschera; 10 – die Brennstoffpumpe; 11 – der elektrohydraulische Regler; 12 – die Nockenwelle


Im unteren Teil der Pumpe ist die Nockenwelle 12 (die Abb. 4.68) bestimmt. Mit Hilfe seiner Fäustchen werden die Pumpsektionen laut der Folge der Einspritzung in Betrieb gesetzt. Die Hauptteile der Pumpsektion sind: nagnetatelnyj das Ventil 2, den Zylinder und plunscher 3, wende- plunschernaja die Buchse und die Feder 9.
Wenn sich plunscher in der unteren Lage befindet, wird durch die Einlassöffnung die Höhle über ihm den Brennstoff ausgefüllt. Das Fäustchen der Welle der Pumpe versetzt tolkatel nach oben, die Feder plunschera wird zusammengepresst, plunscher überdeckt die Einlassöffnung, der Druck wächst.
Wenn der Druck 120 Bar erreichen wird, es steigt die Nadel der Düse und der Brennstoff hinauf handelt in die Vorkamera. Die Einspritzung verwirklicht sich, bis plunscher die Abschlußöffnung der Regulierung der Abgabe des Brennstoffes öffnen wird. Zu diesem Moment fällt der Druck über plunscherom heftig, nagnetatelnyj wird das Ventil geschlossen, vorläufig die kleine Anzahl des Brennstoffes zurück in den Zylinder versäumt. Der Druck im Brennstoffhörer und der Düse fällt heftig. Die Düse wird geschlossen.
Plunscher hat auf der Seitenoberfläche wintoobrasnyj den geschliffenen Kanal, und je nach der Lage plunschera bleibt die Abgabeöffnung der Regulierung der Abgabe des Brennstoffes eine bestimmte Zeit geschlossen. Der Weg, der plunscher bei der geschlossenen Abgabeöffnung geht, heißt vom Lauf des Drückens. Je grösser wird der Lauf des Drückens, desto mehr Brennstoffes in den Zylinder des Motors eingespritzt.
Die Wendebüchse plunscherow aller Pumpsektionen sind durch den kurzen Hebel mit verwaltend rejkoj verbunden. Bei der Montage der Pumpe werden die Wendebüchse so festgestellt dass alle Pumpsektionen die identische Anzahl des Brennstoffes verschärfen.
Rejka die Regulierungen der Abgabe des Brennstoffes ist ein wichtiger Teil TNWD, mit deren Hilfe das Dosieren des verschärften Brennstoffes in jeden Zylinder geschieht. Verwaltend rejka verbindet sich mit dem Pedal des Gaspedals durch den elektronisch-verwalteten Regler der Zahl der Wendungen (ERE).

Die Abb. 4.67. Rjadnyj TNWD als ERE, einsteilbar auf dem Modell JE 300D


   Der Regler der Zahl der Wendungen
Der elektronische Regler der Zahl der Wendungen befindet sich von der hinteren Seite der Brennstoffpumpe und verwaltet rejkoj. Der Regler kommt von der rechteckigen Impulsanstrengung mit der Frequenz neben 190 Gz zurecht. Je nach dem Regime ändert sich die Kraft der Handlung des vollziehenden Magnets, und er, die Bemühung der Feder überwindend, schiebt rejku in der Richtung «Start» oder entsprechend «Volllast» (die volle Belastung). Die Länge des Laufs rejki bildet 19,5 mm dabei.
   Die Senkung des Niveaus des Lärms der Arbeit des Motors
In früher war verwendet TNWD mit der geraden Einspritzung beim großen Druck (bis zu 145 Bar), der Lärm der Arbeit des Motors viel höher, als bei forkamernych der Modelle. Das System Common Rail vor der Hauptportion des Brennstoffes spritzt klein, sogenannt pilot-, die Dosis des Brennstoffes ein, die "die Anwärmung" der Brennkammer gewährleistet. Dank ihm entstehen die optimalen Bedingungen für die Entzündung des Hauptbrennstoffes, es entflammt sich um vieles schneller, da der Druck und die Temperatur fliessend hinaufsteigen, und ist nicht sprunghaft. Es beeinflusst nicht nur die Senkung des Lärms, sondern auch auf die Verkleinerung der Giftigkeit der durcharbeitenden Gase.
Ausgehend davon haben die Experten Mercedes-Benz die zusätzlichen Maße nach der Senkung des Niveaus des Lärms des Motors unternommen. Zu ihm verhalten sich speziell schumopogloschtschajuschtschi der Mantel (der Dämpfer) die Köpfe der Zylinder und des Einlasskollektors, die Verstärkung kartera und des Deckels der Kurvenwelle.