2.1.1. Die Konzeption der Leichtbauweise

Obwohl nach den subjektiven Empfindungen der Wagen über das gute Temperament nicht verfügt, sagen die technischen Charakteristiken über den Rückgängigen: die Vertreibung bis zu 100 Kilometer je Stunde — für 10,5 mit, die Höchstgeschwindigkeit – 215 Kilometer je Stunde. Das letzte Kennwert beeinflusst der aerodynamische Widerstand stark, der Koeffizient Sch beim neuen Wagen ist bis zu 0,27 verringert.
Die aerodynamische Entwicklung neu Mercedes fing der JE-Klasse in der Wasserumgebung an, wo man den Charakter obtekajemosti die Karosserien besonders anschaulich verfolgen konnte. Beim Koeffizienten des aerodynamischen Widerstands Sch = sind 0,27 Wagen Mercedes Е-200 und Mercedes Е-220 D als die Besten in der Welt nach dieser Charakteristik anerkannt.
Die neuen Modelle der JE-Klasse konsumieren des Brennstoffes durchschnittlich am 6-10 % weniger, als es ihre Vorgänger, und den Auswurf der schädlichen Stoffe in die Atmosphäre entsprechend weniger ist. Den meisten Effekt für die Errungenschaft solchen Ergebnisses haben die obenerwähnte Verbesserung Aerodynamik (Sch bildet je nach dem Modell des Autos und der Marke der Reifen 0,27–0,29) und die Senkung der Masse gegeben.
Den Einfluss der Masse auf energosatraty des Autos darf man nicht nicht beachten. Zum Beispiel, bei der Bewegung in den städtischen Bedingungen bildet der Aufwand der Energie 23 %. Von ihnen 17 % fällt es auf die Vertreibung des Autos, die übrigen 6 % – auf den Widerstand katscheniju. Energosatraty hängen und von der Masse des Autos ab. Es ist bekannt, dass sich bei ihrer Verkleinerung auf 100 kg die Kosten des Brennstoffes bei der Bewegung in den städtischen Bedingungen, je nach der Marke des Autos und des Charakters der Bewegung, auf 0,3–0,6 l/100 des km verringern.
«Die Masse des Autos verringern es muss, aber nicht um jeden Preis" – ist das Hauptprinzip der Entwicklung des Autos der JE-Klasse dies. Die Senkung der Masse ist nur der Schritt zur Lösung des Problems. Auch die wichtigen Aspekte der Sicherheit, der Behaglichkeit, der Zuverlässigkeit und der Wirtschaftlichkeit. Aus diesen Gründen Mercedes hat die Konzeption der Leichtbauweise, die den obengenannten Forderungen entspricht eben entwickelt.
Die Hauptrolle in dieser Konzeption spielt der Stahl. Beim optimalen Anteil und der hohen Haltbarkeit ist der Stahl ein idealer Kompromiss zwischen der Sicherheit und der Masse für die tragenden Konstruktionen des Personenkraftwagens. Für die Lösung des Problems der Sicherheit steigern sich die der großen Belastung unterworfenen Teile der Karosserie und werden ist härter. Für die übrigen Teile wird der weniger feste Stahl verwendet. Solche Karosserie hat sowohl die optimale Masse, als auch die gehörige Haltbarkeit. Die letzte Zeit Mercedes verwendet die immer mehr festen Marken des Stahls, die bei der minimalen Dicke des Metalls zulassen die geforderte Haltbarkeit aufzusparen. Bei der neuen JE-Klasse ungefähr das Drittel der Karosserie ist aus solchem Hochfest- Stahl gemacht.
Dank den Neuerungen, die in der Produktion der metallischen Karosserie Mercedes der JE-Klasse verwendet sind (mehr 30 technischer Neuheiten), wurde die Führung des Wagens sicherer und komfortabel. Die eigentümliche Struktur der Karosserie und des Systems der Sicherheit neu Mercedes der JE-Klasse haben dieses Auto sicherst in der Klasse gemacht.
   Die Nutzung des Stahls mit dem Zusatz aus dem Titan
Eines der neuen Muster des Hochfest- Stahls ist mikrolegirowannaja isotopnaja der Stahl. Sie stellt legirowannuju in der speziellen Weise den Stahl dar, der enthaltend den Zusatz aus dem Titan und über die Struktur der hohen Stufe der Gleichartigkeit verfügt. Der Titanzusatz erlaubt um vieles leichter, die Arbeiten nach gibke und dem Stanzen des Blattmetalls zu erfüllen, dass die großen Teile der Karosserie in erster Linie betrifft. Bei den Wagen der JE-Klasse, außer den Hauptteilen der tragenden Konstruktion, aus dem Metall mit dem Titanzusatz werden die Hintertüren, die hintere Wand und das Heckende des Fußbodens herstellt. Die Verkleinerung der Masse bildet, je nach dem Knoten der Konstruktion, von 4 bis zu 7 %.