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12.3. Die Regulierung der Motorhaube

Vor der Anlage der neuen Motorhaube muss man einige Elemente von des Alten umstellen. In erster Linie betrifft es die Gummipuffer. In der geschlossenen Lage soll der Spielraum zwischen der Motorhaube und den Vorderflügeln, sowie zwischen der Verkleidung unter der Windschutzscheibe gleichmäßig sein und, neben 5 mm bilden. Die Ränder der Motorhaube nach der Höhe sollen sich auf einer Ebene mit den oberen Kanten der Flügel befinden.

DIE REIHENFOLGE DER ARBEITEN
1. Für die Regulierung der Anlage nach der Länge schwächen Sie den Moment des Zuges der Bolzen der Befestigung der Motorhaube zu den Schlingen.
2. Schieben Sie die Motorhaube zur nötigen Seite. Um die gefärbten Oberflächen nicht zu kratzen, unterlegen Sie den Stoff unter die Winkel der Motorhaube seitens der Windschutzscheibe.
3. Die Seitenregulierung verwirklicht sich mittels vorsichtig podgibanija der Schlingen.
4. Wenn es nicht hilft, korrigieren Sie die Montage der Motorhaube.

Die Abb. 11.3. Der Riegel (1) auf dem Querbalken und die Klammer des Schlosses auf der Motorhaube bei der Schließung sollen der Freund in den Freund deutlich eingehen. Für die Regulierung der Anlage der Motorhaube nach der Höhe drehen Sie die Bolzen (2) Befestigungen der Gummipuffer zur entsprechenden Seite. Für die Prüfung des Spielraums verwenden Sie herankommend plastitschnuju die Masse (das Plastilin, der Kitt)


5. Für die Regulierung der Anlage nach der Höhe kehren Sie um oder wenden Sie die Gummipuffer 2 (die Abb. 11.3) auf dem Vorderquerbalken ab, damit sich die Ränder der Motorhaube auf einer Ebene mit den oberen Kanten der Flügel befanden.

Die Abb. 11.4. Für die Regulierung der Klammer (die 1) Schlösser auf der Motorhaube schwächen Sie den Moment des Zuges der Kontermutter (2) und drehen Sie die Klammer zur nötigen Seite


6. Wenn die Riegel des Schlosses deutlich in die Klammern der Motorhaube oder das Aufmachen der Motorhaube nicht eingehen ist es merklich erschwert, regulieren Sie die Klammern nach der Höhe. Dazu schwächen Sie den Moment des Zuges der Kontermutter 2 (die Abb. 11.4) und drehen Sie die Klammern zur nötigen Seite, nach der notwendigen Anlage strebend.